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Hl. Jakob, 16. Jh.

Nach dem vorübergehenden Ende der osmanischen Bedrohung wurde im 16. Jahrhundert eine neue Pfarrkirche des hl. Jakob außerhalb der Verteidigungsmauern errichtet. Sie wurde aus Steinresten von Verteidigungsmauern im Renaissancestil und in Form eines lateinischen Kreuzes mit zwei Seitenkapellen erbaut, die im 19. Jahrhundert hinzugefügt wurden. An der Hauptfassade über dem Portal befindet sich eine steinerne Rosette, über der sich ein Glockengiebel mit zwei Glocken erhebt. In der Kirche befinden sich prächtige Barockaltäre, einer dem hl. Jakob, mit seinem Bild, und einer dem hl. Blasius, mit seiner Statue, gewidmet. In der Kapelle des hl. Jakobs wurde ebenfalls ein Baptisterium errichtet. Auf dem Hauptaltar befindet sich ein Ölgemälde, das die Aufnahme Mariens darstellt, darunter ein Tabernakel aus Marmor, das von Meister Peter Cavallieri gebaut wurde. Ende des 17. Jahrhunderts fertigte er auch zwei Altäre an, die der Unbefleckten Empfängnis und dem hl. Blasius gewidmet sind.

Auf der Tafel sind das Baujahr 1594 und das Renovierungsjahr 1970 eingraviert. Hoch oben an der Wand vor dem Heiligtum befindet sich ein großes Kruzifix und der Eingang zur Kirchenloggia unter dem Chor für Sänger. Links neben dem Heiligtum befindet sich die Sakristei. Der Boden ist mit Steinplatten gepflastert, unter denen sich Gräber aus dem 16. Jahrhundert befinden, auf denen einige der ältesten Nachnamen von Marina zu lesen sind. Seit dem 18. Jahrhundert bis heute befindet sich um die Kirche herum ein örtlicher Friedhof, der 1898 von den Einheimischen und der Gemeinde Trogir renoviert wurde. Der Gelübde ist am 25. Juli, wenn die traditionelle feierliche Feier des hl. Jakob stattfindet.